Kalkprobleme
In gewissen Regionen ist das Grundwasser besonders kalkhaltig. Im Laufe der Zeit bildet der Kalk Ablagerungen und behaftet diverse Geräte und Instalationen. Besonders betroffen sind jeweils die Heizkreisläufe.
Der Kalk bildet eine Schicht auf den Heizstäben. Diese Schicht wirkt als Isolator und setzt so die Wirkung der Heizstäbe herab.
Dies führt zu einem Anstieg der Heizzeit und somit zu erhöhten Stromkosten. Es folgt oft eine mühsame Reinigung von Hand. Dabei kommen dann Säuren zum Einsatz.
Der plocherkat bewirkt eine Härtestabilisierung: Verminderte Anhaftung von Kalk, leicht abwischbar z. B. an Kacheln, Topfböden, Glasgefäßen, Heizstäben, in Sanitärinstallationen, Heizungskreisläufen, Haushaltsgeräten (Waschmaschine, Kaffeemaschine...). Bestehende Kalkablagerungen in Rohrleitungen werden abgebaut - dadurch Werterhaltung der Installationen u. Geräte.
Auswirkungen des plocherkat auf die Kalkbildung in einem Heizkessel
zum Erfahrungsbericht
Ohne Plocherkat
Mit Plocherkat
Härtestabilisierung
Durch den plocherkat bilden sich Calciumcarbonat-, Magnesiumsulfat- und Magnesiumkristalle nur vereinzelt und wesentlich kleiner aus.
Der Kalk ist weich und lagert sich nicht mehr an Heizstäben, Glas, Keramik an.
Alte Ablagerungen in Wasserleitungen, Kücken - und Industrieausstattungen werden durch den plocherkat ebenfalls entfernt.
Ohne den Plocherkat (obere Abbildung) sind verschiedene grosse, verästelte Kristalle wie Calciumcarbonat und Magnesium-Sulfat-Kristalle zu erkennen.
In der unteren Abbildung ist dasselbe Wasser, aber mit dem plocherkat behandelt, zu sehen: Die Kristalle sind um den Faktor 3 kleiner, Verwachsungen sind verschwunden, Kristalle aus Calcium- und Magnesiumverbindungen nicht mehr vorhanden. Dadurch kommt es nicht zu den bekannten Ablagerungen an Rohrwänden oder Einrichtungen.
Wasserhärtekarte der Schweiz
Ohne Plocherkat
Mit Plocherkat