Physikalische und Chemische Auswirkungen der PLOCHER Wasservitalisierung
Es gibt zahlreiche Menschen die berichten sie könnten Wasser nicht in grösseren Mengen trinken. Kaum ist eine Wasservitalisierung von PLOCHER installiert, erzählen die gleichen Leute sie hätten nun ein grosses Bedürfnis vom vitalisierten Leitungswasser grosse Mengen zu trinken.
Die struktur des normalen Leitungswassers ist amorph (unstrukturiert) wohingegen das Vitalisierte Wasser eine flüssigkristalline Struktur aufweisst.
Durch die Wasservitalisierung werden diese zufällig angeordneten Moleküle gemäss einer sinnvollen Ordnung ausgerichtet und bilden einen zusammenhängenden Komplex. Dieses durch Wasserstoffbrückenbildung stabilisierte, dynamische Gefüge verhält sich nun wie ein Flüssigkristall. Die Moleküle sind gemäss einer sinnvollen Ordnung ausgerichtet und bilden einen zusammenhängenden Komplex so wie es die Natur will.
Es ist eine deutliche Schwermetall- und Keimreduktion messbar beim Einsatz eines PLOCHER Wasservitalisierungs Katilisators.
Es kommt dadurch zu gesteuerten Stoffwechselprozessen bei denen Schwermetalle inert werden. (Sie sind nicht mehr zellaktiv)
Aus einer Vielzahl von Untersuchuingen vor und nach dem Einsatz des plocherkat stellvertretend einige Beispiele für die erstaunliche Wirkung.
Abbau von Eisen-Belastungen
Abbau von E-Coli-Belastungen
Abbau von Kupfer-Belastungen
Abbau von Mangan-Belastungen
Abbau von Nitrit-Belastungen
Abbau von Zink-Belastungen
Abbau von Ammonium-Belastungen
Reduktion coliforme-Keime-Belastungen
Hinweis: Diese Messungen wurden von unabhängigen, akkreditierten Instituten durchgeführt.